Radio und Fernsehen:
Zeitungsartikel:
Artikel zum Auftritt beim Neujahrsempfang Eisenhüttenstadt am 12.01.2008
[MOZ und Oder-Neiße-Journal]
"Die fünf Herren der "Männerwirtschaft" aus Berlin hatten auch Infrastrukturminister Reinhold Dellmann infiziert. Nachdem die stimmgewaltigen Musiker die etwas 500 Gäste in der Inselhalle erwärmt hatten und der Höhepunkt des Abends angebrochen war...."
[Märkische Oderzeitung, 14. Januar 2008]
"...Für einen furiosen kulturellen Auftakt sorgte die "Männerwirtschaft" aus Berlin mit A-Capella-Gesang von Klassik bis Rock und ein RBB-Mitschnitt über Eisenhüttenstadt aus Anlaß der...]
[Oder-Neiße-Journal, 13. Januar 2008]
Spargel, Kaktus und noch viel mehr - Die Männerwirtschaft singt beim A-capella-Festival
[Der Tagesspiegel, 16. November 2007]
"...Ganz hoch tönen die alten Lieder aus
dem Mund von Florian Stern, ganz tief
brummt dazu der Bass von Oliver Zimmer,
und dazwischen trällern, schmachten,
grummeln, säuseln Christoph Kalz,
Julian Hirsch und Jan Riechers.
Aber die Comedian Harmonists sind
auch nicht alles. Aus fünf Männerstimmen
lässt sich noch ganz anderes machen:
Die „Männerwirtschaft“ jedenfalls
hat auch Rock und Pop im Programm
oder Film- und Fernsehmusiken. Sie
singt ihre Lieder mit hörbarem Spaß und
auch mit viel Lust am Klamauk: „Wir haben
uns unsere Pubertät bewahrt“, sagt
Christoph Kalz über sich und seine Kollegen,
allesamt Endzwanziger..."
[Originalzeitungsartikel als Download (pdf).]
Die Männerwirtschaft will jeder gern wiedersehen
[Leine Zeitung, 21. September 2007]
Humorvoll, musikalisch, begeisternd: Das A-Cappella-Ensemble Männerwirtschaft zeigt am Mittwochabend seine stilistische Farbigkeit im voll besetzten Saal von Schloss Landestrost. Zwischen dem säuselnden Originalton der Comedian Harmonists und rockigen Potpourris überzeugten die fünf Sänger und Pianist Alexander Fleischer durch gepflegt-charmante Interpretationen. Besonders gelungen waren dabei die fantasievollen szenischen Darstellungen, die in ihren Variationen unerschöpflich schienen. Nach einem hinreißenden „Auf Wiedersehen“ der Comedian Harmonists gab es noch drei Zugaben. Bleibt tatsächlich nur auf ein Wiederhören zu hoffen.
[Originalzeitungsartikel als Download (bmp).]
Witzige Pop-Reise bei A-cappella-Festival
[Neue Presse, 9. Mai 2007]
Sie könnten als Sprachtrainer arbeiten: unglaublich, mit welch scharfer Artikulation die fünf Sänger der „Männerwirtschaft“ ihre Wörter formulieren. Im Arabella-Sheraton-Pelikan-Hotel trat die Berliner Band mit Pianist Alexander Fleischer eine bunte Reise durch die Popkultur an, von „Wochenend und Sonnenschein“ der Comedian Harmonists bis David Hasselhoffs „Looking for Freedom“. Seit neun Jahren singen sie, ihr aktuelles Programm „Bitte nicht aufräumen“ begeisterte bei der A-cappella-Woche. Musikalisch zeigten sie Respekt gegenüber den Liedern, sorgten jedoch mit wilden Verrenkungen und witzigen Grimassen immer wieder für Erheiterung, scherzten mit dem Publikum. Eine Zuschauerin wurde gefragt, ob sie nicht in die Band einsteigen wolle, sie müsse allerdings singen können. Trockene Antwort in Anspielung auf den Programmtitel „Ich kann aufräumen“. Große Kunst und gute Stimmung.
Immergrüne Frivolitäten
[Hannoversche Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2007]
Was ist eine „Männerwirtschaft“? Eine verlotterte Junggesellenbude? Im Gegenteil: Die „Männerwirtschaft“ sind sechs Burschen aus Berlin, die so fesch aussehen, als hätte ihnen Mutti höchstpersönlich die Hemden gestärkt. Mutti (oder vielmehr: Großmutti) hätte wohl auch ihre Freude an dem Liedgut, das die A-cappella-Gruppe mit viel Verve und Witz serviert. Die Herren haben ein Faible für die Gassenhauer der Comedian Harmonists. Deren immergrüne Frivolitäten wie „In der Bar zum Krokodil“ sorgen stets für generationenübergreifende Begeisterung auch beim Publikum der hannoverschen A-cappella-Woche. Erfreulich chaotisch geht es durchs Repertoire: Comedian Harmonists rauf und runter, dazu ein russisches Medley, ein James-Bond-Medley, ein Gipsy-Kings-Medley, ein Rock’n’roll-Medley, ein Achtziger-Jahre-Medley und, sehr witzig, „Hänsel und Gretel“ als Zweiminutensingspiel. Garniert wird alles mit viel Witz und hübschen Tanzeinlagen. Viel gute Laune!
